USA 2011: Nationalparks und noch viel mehr

Volle 15 Monate USA, 2. Etappe

Die Route 2011 führt uns von Phoenix aus in einem Rutsch bis in die nördlichen Bundesstaaten Idaho und Wyoming in den Yellowstone National Park wo wir 14 herrliche Tage verbringen. Von dort reihen sich die Ziele immer weiter gen Süden auf, denn Frost und Schnee treiben uns bis Mitte Dezember in immer wärmere Regionen, bis wir von San Francisco aus nach Hause fliegen. Die spannenden, abwechslungsreichen [ ... ] 

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Bristlecone Pines [White Mountains]

Bristlecone Pines - Inyo National Forest - Big Pine -California

Auf dem Weg nach Big Pine weisen Schilder des Inyo National Forests auf einen „Ancient Bristlecone Pine Forest“ hin. Unser Interesse ist geweckt. Über diese Geschöpfe haben wir beim Great Basin National Park am Anfang dieser Reise bereits etwas gelesen. Sie waren dort jedoch wegen winterlich gesperrter Straßen bereits unerreichbar. Deshalb nehmen wir die Chance wahr, vielleicht hier [ ... ] 

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Eureka Dunes [Death Valley National Park]

Eureka Sand Dunes - Death Valley Nationalpark - California

Wir haben eine Strecke von über 100 Meilen zu den Eureka Dunes auf dem Plan – ohne jede Tankmöglichkeit. Die Strecke ist bis ca. 10 Meilen vor den Dünen geteert, so dass die 51 Meilen weniger erschreckend ausfallen als die bloße Zahl. Allerdings geht es erneut stetig bergauf. Sind eigentlich alle Ziele im Death Valley nur über einen vorherigen Pass zu erreichen?!

Für Abwechslung sorgen die [ ... ] 

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Yucca [Death Valley National Park]

Joshua Tree Flats - Death Valley Nationalpark - California

Was im Amerikanischen „joshua tree“ genannt wird, ist in der Botanik Yucca brevifolia, eine Palmlilien-Art. Obwohl man meinen könnten, Yucca brevifolia komme in den südwestlichen Bundesstaaten der USA flächendeckend vor, ist ihr Verbreitungsgebiet tatsächlich stark eingeschränkt. Denn die wasserspeichernden Pflanzen können nur in eng definierten Höhenlagen überleben, in denen [ ... ] 

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Elvis Hammer

Für diesen Hoodoo oberhalb der Sand Flats Recreation Area östlich von Moab fallen einem viele Namensvergleiche ein: Der Zeigefinger, Der Degen, Der Sendemast. Zwei der offiziellen Bezeichnungen sind Olympic Torch und Elvis Hammer. Ob es nun dem frischen Schnee oder der fortgeschrittenen Jahreszeit mit wenigen Hikern geschuldet war, wissen wir nicht genau, aber auf jeden Fall konnten wir keinerlei [ ... ] 

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Crystal Geyser

Crystal Geyser - Green River, Utah

Crystal Geyser ist ein Kaltwassergeysier, angetrieben durch hohe Mengen gelösten Kohlendioxids im Grundwasser sowie Gas-Ansammlungen in der Umgebung. Der Druck für die Eruption wird durch Kohlendioxid-Sättigung des Wassers erzeugt. Die Eruptionen sind bis zu 40 m hoch. Im Rahmen einer Studie wurde 2005 festgestellt, dass die Eruptionen bimodal sind. 66% der Ausbrüche passieren ca 8 Stunden, [ ... ] 

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Little Death Hollow

Die Wanderung im Little Death Hollow Canyon ist lang, aber lohnend. Und sie ist flexibel, denn jeder kann in dem Moment umdrehen, da er glaubt, genug von den fotogenen Slot-Passagen des Canyons gesehen zu haben. Dumm nur, dass dieser Punkt so spät kommt, denn hinter jeder Biegung vermutet man neue, noch schönere Foto-Option. Damit man dabei nicht bis auf die Knochen auskühlt, ist ab Herbst Kleidung [ ... ] 

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Devils Garden [Metate Arch und Mano Arch]

Beim Anblick der friedlichen Steinmänner fragt man sich spontan, wer dieses steinerne Paradies „Teufelsgarten“ getauft hat? Die Figuren sehen genügsam dem alltäglich nahenden Sonnenuntergang entgegen und legen um diese Tageszeit ein leuchtendes Sakko mit weißem Kragen an. Kein Hauch von „teuflisch“, sondern vielmehr ein einmalig schönes Kunstwerk der Natur. Das Umherstreifen im Devil‘s [ ... ] 

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Chimney Rock

Dieser riesige Monolith mit seinen mind. 30 m Höhe ist schon von Weitem auszumachen, wenn Sie auf der Hole in the rock Road gen Südosten fahren. Biegt man in die Stichstraße nach Nordwesten ab, die auf den „Kamin“ (chimney=Schornstein) zuführt, wird das Terrain sandig und holprig: Bodenfreiheit (high clearance) und 4 WD (four wheel drive) sind hier auf jeden Fall von Vorteil.

Um 15:30 Uhr [ ... ] 

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Coyote Gulch

Der Coyote Gulch an der Hole in the Rock Road statten wir zwei Besuche ab, denn beim ersten Mal verschätzen wir uns in der Zeit, schaffen es nicht bis zum Jacob Hamblin Arch, sondern müssen am Cliff Arch umdrehen. Der Abstieg in den malerischen Canyon ist genau, was die Amerikaner einem zum Gruß wünschen „have fun“. Der Crack in the Wall ist eine schmale Felsspalte, durch die man nur ohne [ ... ] 

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