Owachomo, Sipapu & Kachina Natural Bridges – Natural Bridges National Monument [Utah]

Sipapu, Owachomo & Kachina Bridge [Natural Bridges National Monument]

Im Gegensatz zu den Arches, die vorwiegend durch Winderosion und Niederschläge (Regen/Schnee) samt Frosteinwirkung entstehen, werden Bridges durch fließendes Wasser geformt. Nirgendwo sieht man die Entstehung so prägnant wie im Natural Bridges National Monument, wo sich die drei Bögen in alten Flussschleifen gebildet haben. Um die Königinnen der Bridges zu sehen, muss man ein paar Höhenmeter [ ... ] 

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Tukuhnikivats Arch – Moab [Utah]

Tukuhnikivats Arch & Picture Frame Arch [Behind the Rocks, Moab]

Wer es schafft, diesen Namen beim ersten Mal richtig auszusprechen, ist sprachlich talentiert. Was den kleinen Arch mit seinem indianischen Namen so anziehend macht, ist die Landschaft dahinter: Durch seinen Steinbogen hindurch blickt man auf die, aktuell verschneiteten, Berggipfel der La Sal Mountains bei Moab. Ein fantastisches Panorama, das den steilen Aufstieg lohnt.

Link zu den besten [ ... ] 

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Secret Spire [Utah]

Die unglaublichste Fels-Säule

Der Secret Spire ist der unserer Meinung nach herausragendste Hoodoo im Westen der USA. Nicht, weil er unbedingt der Schönste oder Bunteste oder Höchste wäre, sondern weil es gänzlich unwahrscheinlich ist, dass um die Fels-Säule herum alles weg erodieren konnte, während der Secret Spire stehen blieb. Ein nahazu unglaubliches Naturphänomen! Da der Secret Spire von der Spring Canyon Point Dirt [ ... ] 

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Yucca [Death Valley National Park]

Joshua Tree Flats - Death Valley Nationalpark - California

Was im Amerikanischen „joshua tree“ genannt wird, ist in der Botanik Yucca brevifolia, eine Palmlilien-Art. Obwohl man meinen könnten, Yucca brevifolia komme in den südwestlichen Bundesstaaten der USA flächendeckend vor, ist ihr Verbreitungsgebiet tatsächlich stark eingeschränkt. Denn die wasserspeichernden Pflanzen können nur in eng definierten Höhenlagen überleben, in denen [ ... ] 

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Eureka Dunes [Death Valley National Park]

Eureka Sand Dunes - Death Valley Nationalpark - California

Wir haben eine Strecke von über 100 Meilen zu den Eureka Dunes auf dem Plan – ohne jede Tankmöglichkeit. Die Strecke ist bis ca. 10 Meilen vor den Dünen geteert, so dass die 51 Meilen weniger erschreckend ausfallen als die bloße Zahl. Allerdings geht es erneut stetig bergauf. Sind eigentlich alle Ziele im Death Valley nur über einen vorherigen Pass zu erreichen?!

Für Abwechslung sorgen die [ ... ] 

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Bristlecone Pines [White Mountains]

Bristlecone Pines - Inyo National Forest - Big Pine -California

Auf dem Weg nach Big Pine weisen Schilder des Inyo National Forests auf einen „Ancient Bristlecone Pine Forest“ hin. Unser Interesse ist geweckt. Über diese Geschöpfe haben wir beim Great Basin National Park am Anfang dieser Reise bereits etwas gelesen. Sie waren dort jedoch wegen winterlich gesperrter Straßen bereits unerreichbar. Deshalb nehmen wir die Chance wahr, vielleicht hier [ ... ] 

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Elvis Hammer

Für diesen Hoodoo oberhalb der Sand Flats Recreation Area östlich von Moab fallen einem viele Namensvergleiche ein: Der Zeigefinger, Der Degen, Der Sendemast. Zwei der offiziellen Bezeichnungen sind Olympic Torch und Elvis Hammer. Ob es nun dem frischen Schnee oder der fortgeschrittenen Jahreszeit mit wenigen Hikern geschuldet war, wissen wir nicht genau, aber auf jeden Fall konnten wir keinerlei [ ... ] 

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Crystal Geyser

Crystal Geyser - Green River, Utah

Crystal Geyser ist ein Kaltwassergeysier, angetrieben durch hohe Mengen gelösten Kohlendioxids im Grundwasser sowie Gas-Ansammlungen in der Umgebung. Der Druck für die Eruption wird durch Kohlendioxid-Sättigung des Wassers erzeugt. Die Eruptionen sind bis zu 40 m hoch. Im Rahmen einer Studie wurde 2005 festgestellt, dass die Eruptionen bimodal sind. 66% der Ausbrüche passieren ca 8 Stunden, [ ... ] 

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Little Death Hollow

Die Wanderung im Little Death Hollow Canyon ist lang, aber lohnend. Und sie ist flexibel, denn jeder kann in dem Moment umdrehen, da er glaubt, genug von den fotogenen Slot-Passagen des Canyons gesehen zu haben. Dumm nur, dass dieser Punkt so spät kommt, denn hinter jeder Biegung vermutet man neue, noch schönere Foto-Option. Damit man dabei nicht bis auf die Knochen auskühlt, ist ab Herbst Kleidung [ ... ] 

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Jacob Hamblin Arch [Coyote Gulch]

Die Strecke durch die Coyote Gulch ist ein Highlight, aber kein Snack für Zwischendurch. Der Jacob Hamblin Arch ist der letzte auf der Tour in der Reihe der „Glorreichen Vier“ nach Stevens Arch, Cliff Arch und Coyote Natural Bridge. Der Weg verläuft im Flussbett mit vielen Wechseln vom rechten zum linken Ufer, der die Kondition fordert. Wer den langen Rückweg durch die Coyote Gulch abkürzen [ ... ] 

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