USA 2011: Nationalparks und noch viel mehr

Volle 15 Monate USA, 2. Etappe

Die Route 2011 führt uns von Phoenix aus in einem Rutsch bis in die nördlichen Bundesstaaten Idaho und Wyoming in den Yellowstone National Park wo wir 14 herrliche Tage verbringen. Von dort reihen sich die Ziele immer weiter gen Süden auf, denn Frost und Schnee treiben uns bis Mitte Dezember in immer wärmere Regionen, bis wir von San Francisco aus nach Hause fliegen. Die spannenden, abwechslungsreichen Tage leiten uns in fantastische Bergwelten der Rocky Mountains Colorados bis zur Sierra Nevada in Kalifornien. Wir erkunden die verborgenen Schönheiten des Grand Staircase Escalante National Monuments, unternehmen eine Hausboot-Tour auf dem Lake Powell und erkunden zahlreiche Nationalparks vom Zion und Capitol Reef National Park bis zum Death Valley, Canyonlands oder Yosemite National Park. Dabei bewegen wir uns nicht auf ausgetretenen Pfaden, sondern tauchen ein in versteckte Naturschönheiten, auch auf dem Gebiet der Indian Reservation/Navajo Nation. Mit Attraktionen vollgepackte 12 Wochen liegen vor uns, in denen wir 552 Kilometer und 14.700 Höhenmeter wandern und 10.229 Meilen fahren: 16.575 Kilometer. Wir wärmen uns in natürlichen Heißen Quellen auf, erleben romantische Sonnenaufgänge und -untergänge, verarbeiten negative Erfahrungen und erfreuen uns an den Erfolgen. Kommen Sie mit uns auf eine unvergessliche Reise zu den Secrets des amerikanischen Westens.

Wir sind auf unseren Etappen durch den Westen der USA im Wohnmobil unterwegs. Genauer in einem Truck Camper, den wir im Jahr zuvor in Colorado gekauft haben. Unsere „rollende Ferienwohnung“ ist eine Kombination aus einem 4 x 4 Allrad-Fahrzeug (Dodge Ram 2500) und einer Wohnkabine (Lance), die auf der Ladefläche mitfährt und jederzeit abgestellt werden kann. Damit können wir jederzeit abseits der Teerstraßen und sogar ruppige Pisten fahren, sind autark und für mehrere Tage unabhängig von der Zivilisation.

Der nordamerikanische Kontinent hat uns verwandelt, seit wir, ein kinderloses Ehepaar in den Vierzigern, vor rund 25 Jahren den ersten Fuß darauf gesetzt haben. Er hat Realität werden lassen, was wir nur aus Film und Fernsehen kannten: menschenleere Landschaften, riesige Tierherden, Naturkräfte, die seit Jahrmillionen schalten und walten. Das Schutzgebietssystem der USA schafft die Gratwanderung, Natursehenswürdigkeiten leicht erreichbar zu erschließen und sie trotzdem – oder gerade deshalb – zu erhalten. Das Wandern in der Natur auf der Suche nach schönen Fotomotiven ist für uns die schönste Art, die nach einem Arbeitsjahr leeren Lebensbatterien wieder aufzufüllen. Wir wollen die Berührung des Windes spüren, den Duft der Luft riechen, die Blatt- und Felsfarben auf unsere Gedächtnis-Festplatte brennen, großartige Panoramen betrachten, das Gestein unter den Füßen fühlen.

Wir laden Sie herzlich ein, uns auf eine Reise zu den fotogenen Natur-Highlights im Westen der USA zu begleiten. Lassen auch Sie sich von den Wunderwerken aus Geologie, Fauna und Flora faszinieren und begeistern. Viele von ihnen sind einschlägigen Reiseführern unbekannt, spärlich oder gar nicht ausgeschildert und man fährt an vielen von ihnen unbemerkt vorbei. Stattdessen möchten wir Sie auf den folgenden Seiten auf Wanderungen mitnehmen, die für jeden aktiven und durchschnittlich fitten Menschen machbar sind.

 

Zeitraum: 14. September bis 11. Dezember 2011, 90 Tage
Strecke: 16400 km, 182 km pro Tag
Bundesstaaten USA: Wyoming, Colorado, Utah, Arizona, Nevada, California
Highlights: 14 Tage im Yellowstone Nationalpark
White Ghost – der beste Hoodoo in den USA
Coyote Gulch und alle anderen Wanderungen im Grand Staircase Escalante National Monument
Hausboot-Tour auf dem Lake Powell

Hose on Fire und Fallen Roof Ruin auf der Cedar Mesa
Royal Arch
Die Goblins im Blue Canyon
Valley of Fire, insbesondere die farbigen Felsen um die Rainbow Wave
Death Valley Nationalpark
Eastern Sierra mit den vielen Hot Springs bei Mammoth und Bridgeport
Hwy No. 1

 

Reiseroute

Bedienung

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