USA 2014: Zum Schluss nochmal das Beste

Volle 15 Monate USA, 5. Etappe

Im Jahr 2014 treten wir die fünfte Etappe unserer insgesamt 15-monatigen Reise durch den Westen der USA an. Dass es die letzte Reise werden wird, ahnen wir bei Reiseantritt jedoch noch nicht. Im Gegenteil, wir wollen sogar statt der bisher je drei Monate vier bleiben und den Januar auf der Bahia California in Mexiko verbringen. Unterwegs sind wir wie immer in unserem eigenen, amerikanischen [ ... ] 

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The Subway und North Pole [Zion National Park]

The Subway - Zion Nationalpark - Utah

Für die Wanderung zur Subway im Zion National Park benötigt man ein Permit, eine Tageserlaubnis, die im Visitor Center ausgestellt wird. Das tägliche Besucherlimit ist zu unserer herbstlichen Reisezeit in der Regel nicht ausgeschöpft. In der Nacht vor der Wanderung zur Subway übernachten wir am Squirrel Canyon Trailhead nahe Hildale. Als Abkürzung in den Zion National Park hat sich H.P. die [ ... ] 

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Saline Valley Dunes [Death Valley National Park]

Saline Valley Sand Dunes - Saline Valley, Death Valley Nationalpark - Californien

Wir sind vor Aufregung schon früh wach, denn heute geht’s ins Saline Valley, das seit drei Jahren ganz oben auf unserer Wunschliste steht. Wegen bisher miserabler road conditions im Death Valley National Park haben wir jedoch bislang stets Abstand davon genommen. Wir setzen den Camper ab und sitzen um 9 Uhr im weich gefederten Dodge (entlüftete Airbags) Richtung Saline Valley. Bis ca. 12:00 [ ... ] 

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Vermilion Arch

Vermilion Arch - Vermilion Cliffs National Monument, Arizona

Lage

Der Vermilion Arch liegt an der südlichen Housrockvalley Road im Vermillion Cliffs National Monument. Für die Wanderung ist kein Permit notwendig. Nach der Abzweigung von der Houserockvalley Road wurde die Jeep Road auch für unseren Dodge rasch zu schlecht und wir sind das letzte Stückchen gelaufen.

Unsere Bewertung

Attraktivität: **
Foto-Optionen: **
Aufwand: ***

Anfahrt

leicht, 2 WD, Grants: ca 25 mi

Wanderung

schwer, 1,5-2 [ ... ] 

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Coyote Buttes North [The Wave, Second Wave, Top Rock]

The Wave - Coyote Buttes North, Paria Canyon - Vermilion Cliffs Wilderness, Arizona

Schwer begehrt: Nur mit Permit

Am Donnerstag, den 28.10. ist DER GROSSE TAG: der Permit-Day für die Coyote Buttes North inklusive der berühmten Wave! Schon im Juni, am letzten Tag des Monats, sitzen wir zu Hause am PC und rufen die BLM-Seite mit der Lotterie für die Wave-Permits auf. Wir tragen uns gegen Gebühr an unseren Wunschterminen ein – und haben Glück. Wir werden gezogen und erhalten zwei Tagestickets, die uns nach [ ... ] 

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Zane Grey Arch [Explorer Canyon]

Benannt nach dem amerikanischen Wildwest-Roman-Autor Pearl Zane Gray erfordert der Zane Grey Arch neben der Anfahrt per Boot, am besten von der Wahweap Marina bei Page aus, ein ordentliches Stück Plackerei durch den zugewachsenen Explorer Canyon, einem Seitencanyon des Escalante River. Nur etwas für eingefleischte Arch-Fans, aber für selbige ein selten gesehenes Kleinod.

Ermutigt dadurch, dass [ ... ] 

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La Gorce Arch [Davis Gulch]

Auf dem Lake Powell nähern wir uns mit dem Power Boot der MÜndung des Escalante River. Der nach Norden abzweigende Escalante Canyon beginnt sehr breit, aber mit riesig hohen Wänden. Für den La Gorce Arch biegen wir mit unserem Power Boot in die Davis Gulch ab. Inzwischen bin ich etwas geübter und die enger werdende Durchfahrt macht keine Probleme. Der erste Blick auf den La Gorce Arch ist eher [ ... ] 

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Little Jumbo Arch

Am Anfang möchte man „die wichtigsten“ Arches sehen, dann beginnt man, auch die „weniger wichtigen“ zu sammeln. Und am Ende läuft man auch zu denen, die sich nur für den echten Freak lohnen, um die Liste voll zu machen.

Und schwupps kommt der Little Jumbo Arch wieder auf die Liste. Wir parken an einem Corral an der Hole in the Rock Road und tauchen in den Alvey Wash ein, der gleich mit [ ... ] 

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The Volcano

Man findet zweierlei Schreibweisen: Vulcano und Volcano. In beiden Varianten kommt er im Internet nicht besonders gut weg. Besucher vor uns finden ihn eher unspektakulär und wenig lohnend. Deshalb fahren die ausgedruckten Seiten mit den Routen-Infos jahrelang ungenutzt in unserem Ordner spazieren. Im vierten Jahr packen wir ihn dann an – und sind begeistert!

Wir stehen noch bei Dunkelheit auf, [ ... ] 

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Peek-a-boo und Spooky Slot Canyons

An dem Tag, an dem man die Slot Canyons „Peek-a-boo“ (guck-guck) und „Spooky“ (gespenstisch) besuchen möchte, sollte man eventuell aufs Frühstück verzichten. Denn die Felswände stehen an einigen Stellen so eng, dass man sich nur quer zur Laufrichtung hindurchquetschen kann. Volle Bäuche und Klaustrophobie sind hier eindeutig von Nachteil. Es gibt ein weiteres Hindernis, das Sie jedoch [ ... ] 

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