Hondu Arch [Utah]

Hoch hinaus

Der riesige Hondu Arch hängt weit oben in der Canyonwand des Muddy Creek Valleys, erreichbar über die Reds Mountain Loop Road. Der Bogen mit seiner Öffnung ist schon von Weitem zu sehen, für Menschen ohne Kletterausrüstung aber nicht erreichbar und nur vom Talboden aus zu betrachten. Im Herbst bieten die gelb gefärbten Blätter der Pappeln einen Schuss Farbe zum eher tristen Grau des Hondu [ ... ] 

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Wild Horse Canyon Natural Bridge [Utah]

Schwieriger Kandidat

Über die Behind the Reef Road, die von der Temple Mountain Road abzweigt, erreicht man den Trailhead zum Wild Horse Canyon (nicht verwechseln mit dem LITTLE Wild Horse Canyon), einem weiten Wash Valley mit hohen, senkrechten Wänden aus weiß-gelben Navajo Sandstone. Gleich zu Beginn hängt ein „Mosquito“-Arch am Canyonrand, dem sich nach unseren Unterlagen kein offizieller Name zuordnen lässt. [ ... ] 

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Wild Horse Window [Utah]

Doppelt riesig

Beim Wild Horse Window handelt es sich um einen zweiteiligen, sehr breiten Alkoven in gelb-weißem Navajo Sandstone mit einem Loch in der Decke, durch das der blaue Himmel wie durch ein Auge scheint. Ursache für die Arch-Formation scheint Sickerwasser zu sein, das aus den rückwärtigen Alkoven-Wänden austritt und diese über die Jahrhunderte langsam von innen heraus zermürbt. Der Blick durch [ ... ] 

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Druid Arch & Chesler Park – Canyonlands National Park / Needles District [Utah]

Druid Arch & Chesler Park [Canyonlands National Park / Needles]

Ein mindestens 18 Kilomenter langer Hike ist nötig, um vom Elephant Hill Trailhead zum Druid Arch im Needles District des Canyonlands National Parks zu gelangen. Wer den „Schlenker“ über den Chesler Park macht, um das Phänomen der „Needles“ – dicker, weiß-roter Felssäulen – zu erleben, braucht 22 Kilometer. Und das über übelstes Terrain und einen schlecht gepflegten Trampelpfad, [ ... ] 

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Owachomo, Sipapu & Kachina Natural Bridges – Natural Bridges National Monument [Utah]

Sipapu, Owachomo & Kachina Bridge [Natural Bridges National Monument]

Im Gegensatz zu den Arches, die vorwiegend durch Winderosion und Niederschläge (Regen/Schnee) samt Frosteinwirkung entstehen, werden Bridges durch fließendes Wasser geformt. Nirgendwo sieht man die Entstehung so prägnant wie im Natural Bridges National Monument, wo sich die drei Bögen in alten Flussschleifen gebildet haben. Um die Königinnen der Bridges zu sehen, muss man ein paar Höhenmeter [ ... ] 

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Tukuhnikivats Arch – Moab [Utah]

Tukuhnikivats Arch & Picture Frame Arch [Behind the Rocks, Moab]

Wer es schafft, diesen Namen beim ersten Mal richtig auszusprechen, ist sprachlich talentiert. Was den kleinen Arch mit seinem indianischen Namen so anziehend macht, ist die Landschaft dahinter: Durch seinen Steinbogen hindurch blickt man auf die, aktuell verschneiteten, Berggipfel der La Sal Mountains bei Moab. Ein fantastisches Panorama, das den steilen Aufstieg lohnt.

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White Mesa Arch [Arizona]

White Mesa Arch: Navajo Nation

Naturziele wie den White Mesa Arch anzusteuern, die auf dem Territorium der Navajo Nation liegen, bergen stets Unsicherheitspotential. Was ist erlaubt, was verboten? Wir machen unsere ganz eigenen, sehr positiven Erfahrungen und können einen mächtigen Gesteinsbogen bewundern. Mehr lesen Sie im unten stehen PDF.-Beitrag.

Link zu den besten Fotos, Infos und Beschreibung des White [ ... ] 

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Vermilion Arch

Vermilion Arch - Vermilion Cliffs National Monument, Arizona

Lage

Der Vermilion Arch liegt an der südlichen Housrockvalley Road im Vermillion Cliffs National Monument. Für die Wanderung ist kein Permit notwendig. Nach der Abzweigung von der Houserockvalley Road wurde die Jeep Road auch für unseren Dodge rasch zu schlecht und wir sind das letzte Stückchen gelaufen.

Unsere Bewertung

Attraktivität: **
Foto-Optionen: **
Aufwand: ***

Anfahrt

leicht, 2 WD, Grants: ca 25 mi

Wanderung

schwer, 1,5-2 [ ... ] 

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Zane Grey Arch [Explorer Canyon]

Benannt nach dem amerikanischen Wildwest-Roman-Autor Pearl Zane Gray erfordert der Zane Grey Arch neben der Anfahrt per Boot, am besten von der Wahweap Marina bei Page aus, ein ordentliches Stück Plackerei durch den zugewachsenen Explorer Canyon, einem Seitencanyon des Escalante River. Nur etwas für eingefleischte Arch-Fans, aber für selbige ein selten gesehenes Kleinod.

Ermutigt dadurch, dass [ ... ] 

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La Gorce Arch [Davis Gulch]

Auf dem Lake Powell nähern wir uns mit dem Power Boot der MÜndung des Escalante River. Der nach Norden abzweigende Escalante Canyon beginnt sehr breit, aber mit riesig hohen Wänden. Für den La Gorce Arch biegen wir mit unserem Power Boot in die Davis Gulch ab. Inzwischen bin ich etwas geübter und die enger werdende Durchfahrt macht keine Probleme. Der erste Blick auf den La Gorce Arch ist eher [ ... ] 

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